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	<title>Julia KLASS ist KOCH! :-)</title>
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	<description>Tolle Kochtipps von einer tollen Köchin</description>
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		<title>Julia KLASS ist KOCH! :-)</title>
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		<title>NuuuuuuuuuDELLLN</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juliaklaas1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sagt ja häufig “Das ist so leicht wie Nudeln kochen”. Ist das wirklich so? Oder liegen in der Begriffszusammensetzung “Pasta zubereiten” und “Nudeln kochen” gerade die wesentlichen Unterschiede? Was ist “perfekt” für ein wirklich perfektes Ergebnis? Spielt der Topf eine Rolle? Mit wieviel Wasser sollte gekocht werden? Wieviel Salz wird benötigt? Wie heiß muss [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=juliaklaas1.wordpress.com&amp;blog=14380459&amp;post=18&amp;subd=juliaklaas1&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sagt ja häufig “Das ist so leicht wie Nudeln kochen”. Ist das wirklich so? Oder liegen in der Begriffszusammensetzung “Pasta zubereiten” und “Nudeln kochen” gerade die wesentlichen Unterschiede? Was ist “perfekt” für ein wirklich perfektes Ergebnis? Spielt der Topf eine Rolle? Mit wieviel Wasser sollte gekocht werden? Wieviel Salz wird benötigt? Wie heiß muss das Wasser sein? Welche Pasta zu welcher Sauce? Wie lange kochen, bis sie “al dente” sind? Fragen über Fragen! Ich habe die Antworten gesucht und gefunden.</p>
<div id="attachment_19" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://juliaklaas1.files.wordpress.com/2010/06/pasta.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-19 " title="PERFEKTE PASTA!" src="http://juliaklaas1.files.wordpress.com/2010/06/pasta.jpg?w=150&#038;h=36" alt="PERFEKTE PASTA!" width="150" height="36" /></a><p class="wp-caption-text">PERFEKTE PASTA!</p></div>
<h3>Was ist “perfekt” für ein wirklich perfektes Ergebnis?</h3>
<p>Nudeln müssen <a title="Wikipedia-Eintrag zu al dente" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Al_dente">al dente</a> sein, also bissfest gegart werden. Auf keinen Fall matschig und verkocht. Auch wenn es Menschen gibt, die es so sehr mögen. Al dente bezeichnet laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki">Wikipedia</a> die Konsistenz der gekochten Pasta: Gar, aber nicht zu weich und klebrig, sondern bissfest eben. Bissfest beinhaltet die Eigenschaft, dass die Pasta im Inneren noch etwas fest ist, aber gar. Beim Kauen, sollte ein leichter Widerstand spürbar sein.</p>
<p><em><strong>Quelle</strong>: <a title="Wikipedia-Eintrag zu al dente" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Al_dente">Wikipedia</a></em></p>
<h3>Welche Pasta zu welcher Sauce?</h3>
<p>Es soll mehr als 300 verschiedene Pasta-Sorten geben. Daher gerechtfertigt sich die Frage, zu welcher Sauce man welche Pasta verwendet. Als Faustregel gilt: Umso fester, schwerer oder stückiger die Sauce, umso breiter die Nudeln. Das widerspricht sich ein wenig mit dem bekannten Gericht “<a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/spaghetti-bolognese">Spaghetti alla Bolognese</a>“. Passender wäre der Regel nach “<a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/kochschule/lasagne-alla-bolognese">Lasagne alla Bolognese</a>“. Aber das soll an dieser Stelle nicht weiter Beachtung finden. Ausnahmen bestätigen die Regel!</p>
<p><em><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?link_code=ur2&amp;tag=thallydeweblo-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;location=%2Fgp%2Fproduct%2F3898831205%3Fv%3Dglance%26n%3D299956">Pasta, Verlag Zabert Sandmann GmbH, München, 2. Aufl. 2005</a>, <a href="http://www.kochpiraten.de/wissen/Pasta.html">Kochpiraten</a></em></p>
<h3>Selbstgemachte oder Fertige Pasta?</h3>
<p>Wer einmal in den Geschmack <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/kochschule/selbstgemachte-pasta">selbstgemachter Pasta</a> gekommen ist, schwört darauf und wird es sicherlich jedem empfehlen – bis auf diejenigen, bei denen es nicht so recht geklappt hat. Der <a href="http://www.kochpiraten.de/wissen/Kochpiraten%20Spaghetti-Test.htm">Kochpiraten Spaghetti-Test</a> zeigt, dass bei fertigen Pasta durchaus Unterschiede festzustellen sind: Italienische Marken-Pasta schnitten besser ab, da diese bissfesterer zubereitet werden konnten und keinen Beigeschmack aufwiesen. Also trägt die Wahl der Pasta zum Ergebnis bei.</p>
<p><em><strong>Quelle</strong>: Eigene Erfahrung, <a href="http://www.kochpiraten.de/wissen/Kochpiraten%20Spaghetti-Test.htm">Kochpiraten-Spaghetti-Test</a></em></p>
<h3>Wieviel Pasta für eine Portion?</h3>
<p>Hier spielt der Hunger natürlich eine große Rolle. Eine angemessene Portion liegt bei ca. 125 Gramm. Für den kleineren Hunger 100 und für den größeren Hunger 150 Gramm. Für Ernährungswissenschaftler vermutlich untragbar, da Nudeln Energielieferanten sind und sehr viel Kohlenhydrate beinhalten. Who cares?</p>
<p><em><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.kochen-und-geniessen.de/pasta/lexikon.html">Kochen &amp; Geniessen</a>, <a href="http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/sprechstunde/200402/st20040202.shtml">BR-Online</a></em></p>
<h3>Mit wieviel Wasser sollte gekocht werden?</h3>
<p>Pro 100 Gramm Pasta sollte 1 Liter Wasser genommen werden. Warum? Richtige Pasta benötigt nunmal viel Wasser, damit sie nicht verklebt oder verklumpt. Viel Kochwasser führt dazu, dass die Pasta gleichmäßig gart, somit “al dente” wird und nicht allzuviel an Nährstoffen verliert.</p>
<p><em><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?link_code=ur2&amp;tag=thallydeweblo-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;location=%2Fgp%2Fproduct%2F3898831205%3Fv%3Dglance%26n%3D299956">Pasta, Verlag Zabert Sandmann GmbH, München, 2. Aufl. 2005</a></em></p>
<h3>Wieviel Salz wird benötigt?</h3>
<p>Häufig liest man “1 leicht gehäuften Teelöffel Salz pro Liter”. Das ist auch richtig. Ein leicht geh. TL Salz entspricht in etwa 8 Gramm. Wichtig ist, dass das Salz erst in das kochende Wasser gegeben wird. Falls das Wasser danach nicht mehr kocht, wieder aufkochen lassen und dann die Pasta in den Kochtopf geben.</p>
<p><em><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?link_code=ur2&amp;tag=thallydeweblo-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;location=%2Fgp%2Fproduct%2F3898831205%3Fv%3Dglance%26n%3D299956">Pasta, Verlag Zabert Sandmann GmbH, München, 2. Aufl. 2005</a></em></p>
<h3>Mit oder ohne Öl?</h3>
<p>Oft wird etwas Öl in das Kochwasser gegeben, um Irrtümlicherweise das Verkleben der Pasta zu verhindern. Lediglich verhindert es das Überkochen. Zudem verklebt Öl die Poren der Pasta und verhindert somit, dass die Pasta die Sauce aufnehmen kann. Ich vermute auch, dass Öl den Eigengeschmack der Pasta stört. Also besser ohne Öl kochen.</p>
<p><em><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.pastaweb.de/wissenswertes/nudeln-richtig-kochen/">Pastaweb</a></em></p>
<h3>Spielt der Topf eine Rolle?</h3>
<p>Ja! Aus dem Grunde, da viel Wasser benötigt wird. Der Topf sollte somit höher als breit sein und ein Fassungsvermögen von min. 5 Liter aufweisen. Ein hoher Topf verhindert auch das Überkochen von dem Wasser und macht somit auch das Öl überflüssig.</p>
<p><em><strong>Quelle</strong>: Das ergibt sich irgendwie aus den vorherigen Fragen, oder?</em></p>
<h3>Wie heiß muss das Wasser sein?</h3>
<p>Sehr heiß! Kochendheiß! Das Wasser muss richtig sprudeln! Dann die Nudeln rein und umrühren. Das verhindert auch, dass die Nudeln am Boden festpappen.</p>
<p><em><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?link_code=ur2&amp;tag=thallydeweblo-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;location=%2Fgp%2Fproduct%2F3898831205%3Fv%3Dglance%26n%3D299956">Pasta, Verlag Zabert Sandmann GmbH, München, 2. Aufl. 2005</a></em></p>
<h3>Wie lange kochen, bis sie “aldente” sind?</h3>
<p>Ein Vorab: Pasta kocht man ohne Deckel, auch wenn dabei Energie flöten geht.<br />
Kocht man Fertigpasta, so gilt: Die Herstellerangaben dienen nur als Richtwert. Einige Minuten vor Ende der angegebenen Kochzeit sollte man minütlich die Pasta probieren, um den richtigen Garpunkt nicht zu verpassen und die Pasta somit nicht mehr al dente genug ist. Selbstgemachte Pasta braucht wesentlich weniger Zeit. Aus eigener Erfahrung um die 5 Minuten. Auch hier sollte regelmäßig der optimale Garzeitpunkt durch probieren abgepasst werden.</p>
<p><em><strong>Quelle</strong>: eigene Erfahrung, <a href="http://www.pastaweb.de/wissenswertes/nudeln-richtig-kochen/">Pastaweb</a></em></p>
<h3>Wird Pasta abgeschreckt oder in Butter geschwenkt?</h3>
<p>Ich lese, sehe und höre es immer wieder: Nudeln werden nicht abgeschreckt! Es sei denn, sie werden nicht sofort mit der Sauce serviert. Bei <a href="http://www.jamieoliver.com/">Jamie Oliver</a> habe ich neulich einen coolen Trick gesehen. Er hat unter der abgegossenen Pasta eine Kelle der Sauce untergerührt. Dadurch sah die Pasta noch schmackhafter aus und verklebte nicht so schnell.</p>
<h3>Fazit: So kocht man Pasta richtig!</h3>
<p>In 4 Schritten zur perfekten Pasta:</p>
<p>1 Marken-Pasta kaufen oder selber zubereiten.</p>
<p>2 Pro 100 Gramm Pasta, einen Liter Wasser in einem hohen Kochtopf aufsetzen und sprudelnd kochen lassen. Pro Liter Wasser, einen leicht gehäuften TL Salz hinzugeben, wenn das Wasser kocht.</p>
<p>3 Pasta in das kochende Wasser geben und ein wenig umrühren. Keinen Deckel auf den Topf setzen.</p>
<p>4 Einige Minuten vor Ende der angegebenen Garzeit, minütlich den Bissfest-Test durchführen. Sind die Nudeln bissfest, abgießen – nicht abschrecken und sofort mit der Sauce servieren.</p>
<p><strong>Guten Apetitt!</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/juliaklaas1.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/juliaklaas1.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/juliaklaas1.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/juliaklaas1.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/juliaklaas1.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/juliaklaas1.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/juliaklaas1.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/juliaklaas1.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/juliaklaas1.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/juliaklaas1.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/juliaklaas1.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/juliaklaas1.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/juliaklaas1.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/juliaklaas1.wordpress.com/18/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=juliaklaas1.wordpress.com&amp;blog=14380459&amp;post=18&amp;subd=juliaklaas1&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>CHIIICHIIIINESSSISCH!</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 08:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juliaklaas1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Rezept habe ich mir von Tim Mälzer abgekuckt. Besser gesagt, erst von einem Kommilitonen und der hat es aus dem Tim-Mälzer-Kochbuch und so bin ich auf das Rezept in dem Buch aufmerksam geworden. Mittlerweile ist es eines meiner Lieblingsgerichte. Es ist wirklich sehr einfach und ein Geschmackswunder. Und dass ohne großartige Gewürze. Let’s go! [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=juliaklaas1.wordpress.com&amp;blog=14380459&amp;post=11&amp;subd=juliaklaas1&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Rezept habe ich mir von Tim Mälzer abgekuckt. Besser gesagt, erst von einem Kommilitonen und der hat es aus dem <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;tag=thallydeweblo-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;path=ASIN%2F3442390877%2Fqid%3D1138560026%2Fsr%3D8-1%2Fref%3Dsr_8_xs_ap_i1_xgl">Tim-Mälzer-Kochbuch</a> und so bin ich auf das Rezept in dem Buch aufmerksam geworden. Mittlerweile ist es eines meiner Lieblingsgerichte. Es ist wirklich sehr einfach und ein Geschmackswunder. Und dass ohne großartige Gewürze.</p>
<div id="attachment_12" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://juliaklaas1.files.wordpress.com/2010/06/chinesisch.jpg"><img class="size-full wp-image-12" title="Chinesisch" src="http://juliaklaas1.files.wordpress.com/2010/06/chinesisch.jpg?w=480" alt="Chinesisch"   /></a><p class="wp-caption-text">Chinesisch</p></div>
<p>Let’s go! Zu erst das Fleisch in sehr feine Streifen schneiden. So ca. 3 mm – hier macht sich echt ein gutes und scharfes <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;tag=thallydeweblo-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;path=ASIN%2FB0009JJZEE%2Fqid%3D1138560312%2Fsr%3D8-2%2Fref%3Dsr_8_xs_ap_i2_xgl">Kochmesser</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=thallydeweblo-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> bezahlt. Das Gemüse ebenfalls schneiden. Eigentlich so, wie jeder mag. Wir bevorzugen in Streifen, dünnen Scheiben oder längliche Stücke. An dieser Stelle kann schonmal Wasser für die Nudeln aufgesetzt werden. Die Zubereitungszeit der Nudeln muss abeschätzt werden, da je nachdem, ob man Instant oder normale Mie-Nudel benutzt variiert diese.</p>
<p>Jetzt kommt das Eigentliche, was dem Essen nachher den tollen Geschmack verleiht: Die Chilischote wird fein gehackt <em>(wer es nicht scharf möchte, lässt lieber die Kerne weg)</em>. Den Knoblauch in dünne Scheiben und alles zusammen mit 10 EL Sojasauce und 3 – 4 EL Zucker so lange vermischen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.</p>
<p>Nun kann schonmal der Wok oder halt ne gute Pfanne erhitzt werden. Das Fleisch in etwas Mehl wenden, bis das meiste Fleisch damit umhüllt ist. Zuviel Mehl abklopfen. Das Mehl soll verhindern, dass zu viel Flüssigkeit aus dem Fleisch tritt. Danach reichlich Öl (wir schätzen so ungefähr 6 – 8 EL) in der Pfanne heiß werden lassen und das Fleisch darin unter ständigem Rühren ca 3. mit braten. Wichtig ist, dass das Öl wirklich richtig heiß ist.</p>
<div id="attachment_13" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://juliaklaas1.files.wordpress.com/2010/06/chinesisch2.jpg"><img class="size-full wp-image-13" title="Chinesisch" src="http://juliaklaas1.files.wordpress.com/2010/06/chinesisch2.jpg?w=480" alt="Chinesisch"   /></a><p class="wp-caption-text">Chinesisch</p></div>
<p>Das Fleisch rausnehmen und nun das Gemüse ebenfalls ca. 3 Min. unter ständigem Rühren anbraten. Nun die Sojasauce-Mischung hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Fleisch, Cashews und die abgegossenen Nudeln hinzugeben und alles kurz vermengen. Guten Appetit!</p>
<p><strong>Meine Anmerkung: </strong></p>
<p>Wie auch Tim immer anmerkt: Das Rezept ist nur die Richtschnur. Gemüse- oder Fleischsorten sind frei wählbar. Wer Knoblauch nicht mag, lässt ihn weg. Das selbe gilt für den Chili.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/juliaklaas1.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/juliaklaas1.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/juliaklaas1.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/juliaklaas1.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/juliaklaas1.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/juliaklaas1.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/juliaklaas1.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/juliaklaas1.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/juliaklaas1.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/juliaklaas1.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/juliaklaas1.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/juliaklaas1.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/juliaklaas1.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/juliaklaas1.wordpress.com/11/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=juliaklaas1.wordpress.com&amp;blog=14380459&amp;post=11&amp;subd=juliaklaas1&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ich bin Julia :-) &#8211; Koch von Beruf!</title>
		<link>http://juliaklaas1.wordpress.com/2010/05/14/ich/</link>
		<comments>http://juliaklaas1.wordpress.com/2010/05/14/ich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 15:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juliaklaas1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist mein Kochblog. Ich koche gerne und darum werden ich meine Kochkünste abfotografieren, dokumentieren und hier einstellen. Ich werde auch über alles andere schreiben, was mich beim Kochen begeistert oder enttäuscht hat. Worauf ich achte, wie ich rumexperimentiere und was ich einkaufe. Ganz toll also. Wiederkommen lohnt sich. Mein erster Eintrag: Starten wir mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=juliaklaas1.wordpress.com&amp;blog=14380459&amp;post=1&amp;subd=juliaklaas1&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://juliaklaas1.files.wordpress.com/2010/06/julia.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-6" title="Julia" src="http://juliaklaas1.files.wordpress.com/2010/06/julia.jpg?w=150&#038;h=139" alt="Julia" width="150" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">Ich = Julia=Chefkoch!</p></div>
<p>Hier ist mein Kochblog. Ich koche gerne und darum werden ich meine Kochkünste abfotografieren, dokumentieren und hier einstellen. Ich werde auch über alles andere schreiben, was mich beim Kochen begeistert oder enttäuscht hat. Worauf ich achte, wie ich rumexperimentiere und was ich einkaufe. Ganz toll also. Wiederkommen lohnt sich.</p>
<p>Mein erster Eintrag: Starten wir mit einem Rezept, welches auch für mich neu ist. Ich habe mir ein herkömmliches Rezept für die Zubereitung von Hähnchenschenkeln gesucht und dieses ein wenig abgeändert.</p>
<p>Zuerst von den Hähnchenschenkeln die Enden abhacken. Wenn die Hähnchen im Ofen garen, zieht sich das Fleisch etwas zurück und es steht nur der blanke Knochen heraus. Das sieht nachher toll aus. Anschließend mit dem Hähnchengewürz die Schenkel einreiben und beiseite stellen.</p>
<p>Die Hälfte des Knoblauch pressen und zusammen mit Öl, dem Saft einer Zitrone, Thymian und Basilikum in einer tiefen Schale vermischen. Darin kommen dann die kleinen Kartoffeln zum marinieren. Jetzt kann schon der Backofen auf 200°C vorgeheizt werden (bei Ober-/Unterhitze).</p>
<p>Ein Backblech mit Alu-Folie auslegen und darauf die Hähnchenschenkel mit den Tomaten, restlichen geschälten Knoblauchzehen, geachtelter Zwiebel und Zitrone verteilen. Nun die marinierten Kartoffeln auf das Blech legen und das Öl vorsichtig um die Schenkel gießen. Aufpassen, dass kein Öl auf die Schenkel kommt. Wir haben nicht das ganze Öl verteilt, weil es uns doch zu viel erschien.</p>
<p>Das Blech in den Ofen schieben und nach ca. 40 Min. mit einem Löffel ein wenig Öl von dem Blech über die Schenkel streichen. Anschließend weitere 5 Min. braten. Guten Appetit!</p>
<p><strong>Meine Anmerkung:</strong></p>
<p>Es wird wirklich viel Öl und Knoblauch verwendet. Daher vielleicht nicht für den täglichen Verzehr geeignet <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Es ist jedoch ein unglaublich toller Geschmack. Die Haut der Schenkel ist sehr knusprig und das Hähnchenfleisch schön zart und läßt sich leicht von den Knochen trennen. Die Zwiebeln haben einen tollen zitronigen Geschmack erhalten. Wirklich lecker waren die Tomaten und die Kartoffeln. Wir haben dazu einen einfachen gemischten Salat gegessen.</p>
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